Neben dem weltbekannten Münster hat die Stadt Ulm ein neues Wahrzeichen aufzuweisen:
ob aus der Luft oder vom Boden ist das neue Getreidesilo der SchapfenMühle Ulm mit einer eindrucks- vollen, fassadenintegrierten CIS Photovoltaikanlage bereits von weitem auszumachen.
Die auf bis zu 102 Meter Höhe reichende Solarstromanlage besteht aus über 1.300 CIS-Modulen aus dem Haus Würth Solar und weist eine Gesamt-Nennleistung von 98 kWp auf.
Jedes Jahr werden damit voraussichtlich rund 70.000 kWh Strom erzeugt und durch die umweltfreundliche Technologie gleichzeitig etwa 50.000 kg CO2 Ausstoß vermieden.
Die exponierte Lage des Gebäudes am Stadteingang war Ausgangspunkt für Bauherren und Planer, besonderes Augenmerk auf gestalterische Aspekte bei der Realisierung des extrem schlanken und hohen Siloturms zu richten.
In die Hülle des rund 30 Silozellen umfassenden Gebäudes sollte eine Photovoltaikanlage integriert werden, die diesem Anspruch ebenfalls gerecht wird. Die Wahl fiel auf die bei Würth Solar in Marbach produzierten CIS Module, die sich durch ihre einheitlich mattschwarze Oberfläche nicht nur funktional, sondern auch optisch hervorragend in die Fassade integrieren und sogar Fassadenfunktion übernehmen.
Mit dem neuen Gebäude hat die SchapfenMühle, Ulms ältestes, noch produzierendes Unternehmen, unter Beweis gestellt, dass Tradition, Handwerk und Zukunftstechnologien hervorragend unter einem Dach zu vereinen sind.