Bereits frühzeitig erkennt Reinhold Würth im Elektronikbereich einen riesigen Wachstumsmarkt.
Er gründet deshalb 1971 innerhalb der Adolf Würth GmbH & Co. KG die Abteilung Würth Elektronik.
Nach einem Abstecher als Meßgerätehersteller lautet das Unternehmensziel Leiterplatten für die Elektronikindustrie zu produzieren.
Für diese Abteilung werden Räume in der Bahnhofstraße in Künzelsau zur Verfügung gestellt.
Nach 5 Jahren wird durch die Eintragung ins Handelsregister Schwäbisch Hall der Grundstein für eine eigenständige Entwicklung gelegt.
Durch das stark steigende Wachstum sind die Betriebsräume in Künzelsau nicht mehr ausreichend, so dass ein speziell konzipiertes Leiterplattenwerk in Niedernhall mit einer Produktionsfläche von 2200 m² bezogen wird.
Bau einer neuen Fertigungs-
stätte in Niedernhall um den Anforderungen des Marktes entsprechen zu können.
Inbetriebnahme von insgesamt 6200 m² Fertigungsfläche in Niedernhall.
Mittlerweile beschäftigt Würth Elektronik über 120 Mitarbeiter.
Das Hochwasser im Kochertal verursacht bei Würth Elektronik einen Millionenschaden.
Dank Mitarbeiter und Lieferanten kann nach nur 14 Tagen die Leiterplattenproduktion wieder aufgenommen werden.
Die am Firmensitz in Niedernhall angesiedelte Leiterplatten-
produktion wird um das Werk Rot am See erweitert.
Im gleichen Jahr gelingt dort der Einstieg in die MicroVia-Technologie.
Übernahme des Leiterplatten-
werkes Metalex in Pforzheim
und Gründung der
Würth Elektronik Pforzheim GmbH & Co. KG.
Fertigstellung der Erweiterung des Leiterplattenwerks in Niedernhall.
Übernahme des EMV Traditionsunternehmens Radialex in Frankreich
und Gründung der Würth Elektronik Italien.