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Die Geschichte

1971

 

Bereits frühzeitig erkennt Reinhold Würth im Elektronikbereich einen riesigen Wachstumsmarkt.
Er gründet deshalb 1971 innerhalb der Adolf Würth GmbH & Co. KG die Abteilung Würth Elektronik.
Nach einem Abstecher als Meßgerätehersteller lautet das Unternehmensziel Leiterplatten für die Elektronikindustrie zu produzieren.
Für diese Abteilung werden Räume in der Bahnhofstraße in Künzelsau zur Verfügung gestellt.

1976

 

Nach 5 Jahren wird durch die Eintragung ins Handelsregister Schwäbisch Hall der Grundstein für eine eigenständige Entwicklung gelegt.

1980

 

Durch das stark steigende Wachstum sind die Betriebsräume in Künzelsau nicht mehr ausreichend, so dass ein speziell konzipiertes Leiterplattenwerk in Niedernhall mit einer Produktionsfläche von 2200 m²  bezogen wird.

1986-1987

Bau einer neuen Fertigungs-
stätte in Niedernhall um den Anforderungen des Marktes entsprechen zu können.
Inbetriebnahme von insgesamt 6200 m² Fertigungsfläche in Niedernhall.
Mittlerweile beschäftigt Würth Elektronik über 120 Mitarbeiter.

1993

 

Das Hochwasser im Kochertal verursacht bei Würth Elektronik einen Millionenschaden.

Dank Mitarbeiter und Lieferanten kann nach nur 14 Tagen die Leiterplattenproduktion wieder aufgenommen werden. 

1994

Die am Firmensitz in Niedernhall angesiedelte Leiterplatten-
produktion wird um das Werk Rot am See erweitert.

Im gleichen Jahr gelingt dort der Einstieg in die MicroVia-Technologie.

1997

Übernahme des Leiterplatten-
werkes Metalex in Pforzheim
und Gründung der
Würth Elektronik Pforzheim GmbH & Co. KG.

1998

Fertigstellung der Erweiterung des Leiterplattenwerks in Niedernhall.
Übernahme des EMV Traditionsunternehmens Radialex in Frankreich
und Gründung der Würth Elektronik Italien.

2000

Würth Elektronik wechselt mit
660 Mitarbeitern
und einem Jahresumsatz von
188 Mio. DM
in das neue Jahrtausend.

2003

Am 11.04.2003 wurden die vertraglichen Vereinbarungen zum Kauf der ppe durch Würth Elektronik unterzeichnet. Würth Elektronik verfügt nun über die Kapazitäten und das Fertigungs-Know-how von nunmehr vier Produktionswerken in Deutschland mit unterschiedlicher technologischer Ausrichtung.